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Bezüglich Qualität dulden wir keine Kompromisse.

Wir überlassen in Qualitätsfragen nichts dem Zufall. Wir denken und handeln nach der Null-Fehler-Philosophie. Null-Fehler bedeuten für uns, dass ein Projekt von der Machbarkeitsstudie bis zur Serienlieferung den definierten Ansprüchen gerecht wird. Einstellige PPM-Raten dokumentieren den Erfolg unserer Arbeit.

Swoboda hat sich schon sehr früh ein hoch effizientes Qualitätsmanagementsystem eingeführt. Unsere Maßstäbe sind die seit 1996 bestehende und kontinuierlich aktualisierte Zertifizierung nach der Norm ISO/TS 16949.
Zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem

So sichern wir unsere Qualität vom Projektstart bis zum Produktauslauf.

Qualitätsvorausplanung

Unsere ausgefeilte Qualitätsvorausplanung basiert auf einer Machbarkeitsanalyse. Nach der Ausarbeitung des Qualitätskonzepts wird der Kontrollplan für die einzelnen Phasen der Entwicklung sowie die FMEA umfangreich mit Hilfe eines EDV-Tools (CAQ) abgebildet, ausgewertet und aufbereitet.

Erstmusterabwicklung

Qualitätsanspruch und Zuverlässigkeit unserer Produkte verifizieren wir mithilfe unseres umfangreichen, hochmodernen Prüfequipments. Wir führen zahlreiche Testläufe durch und gehen auf spezielle Kundenanforderungen ein, die wir in die Standard-Verfahren EMPB (VDA) und PPAP (QS 9000) integrieren. Die ermittelten Daten werden systematisch ausgewertet und sichern die Umsetzung zukünftiger Projekte.

Zukaufteilekonzept

Um auch die hohe Qualität unserer eingekauften Komponenten zu garantieren, greifen wir auf ein Drei-Säulen-Modell zurück. Von unseren Lieferanten fordern wir erstens das QM System nach DIN ISO EN 9000 ff. mit automobilspezifischer Ausrichtung (QMS), zweitens den Abschluss und die Anerkennung einer allgemeinen und bauteilbezogenen QM-Vereinbarung (QMV) sowie drittens die Anwendung des Qualitätsmanagements für Zulieferteile (QMZ).

Prozessüberwachung

Zur permanenten Prozessüberwachung setzten wir auf neueste Technologien der In-Process-Messung. Damit sichern wir unseren hohen Qualitätsstandard zuverlässig in vielen – auf die jeweiligen Fertigungsschritte angepassten – Einzelprozessen. Aus den Ergebnissen der statistischen Methoden der Prozessüberwachung können wir frühzeitig Trendabzeichnungen, Eingriffsschwellen und Fähigkeitsbewertungen ableiten.